Programm | 5. Oktober

5. Oktober, 20:00 Uhr

Kleine Berliner Chorversuchung, Chorillas, Querchorallen, Homophon, Classical Lesbians, dieLirums, Schola Cantorosa

Das Ticket gilt auch für die Abschlussparty.

Tickets auch bei Frauen Unterwegs in der Potsdamer Str., im Buchladen Eisenherz in der Motzstraße ohne Vorverkaufsgebühr und an der Konzertkasse der UdK (Tel.: 030 / 3185 2374) mit Gebühr.


Kleine Berliner Chorversuchung

Acht experimentierfreudige Berliner Sängerinnen und Sänger frönen homophonen Klanglüsten. Mit zielsicherem Instinkt picken sie ihre Leckerbissen aus alten und modernen Klassikern ebenso wie aus überraschenden Pop- und Jazzstandards.
kleineberlinerchorversuchung.jimdo.com


Chorillas (Köln)

Der rote Faden der Chorillas ist manchmal auch sehr bunt. Sie lieben die Vielfalt, ob auf der Bühne oder im echten Leben. Gemeinsam singen die 25 Frauen aus der schönsten Stadt am Rhein seit 2005 alles, was das Herz begehrt: freche Chansons, kultigen Pop, fetzigen Rock und natürlich auch Herzschmerzschlager.
Mit ihrem lebendigen Dirigat sorgt Julia Cramer als Chorleiterin für das gelungene Zusammenspiel im taktvollen Klang. Der gemischte Frauenchor aus Köln freut sich darauf, erneut bei Nordakkord dabei zu sein. Es wird gemunkelt, dass sie bereits bei jeder Gelegenheit auf Türme klettern, um am Horizont das Reiseziel 2019 zu entdecken. Dabei tönt es leise und auch laut: „Berlin, Berlin … wir singen in Berlin.“
www.chorillas.de


QuerChorallen (Berlin)

Die 2005 gegründeten QuerChorallen gehören mit etwa 45 Singenden zu den großen queeren Chören Berlins. Sie pflegen ein breites Repertoire unterschiedlicher Stilrichtungen und que(e)r durch die Musikgeschichte – von mittelalterlichen Madrigalen über Romantisches bis zu Traditionals, Spirituals und Popsongs. Immer schön vielstimmig und mit sicht-, hör- und spürbarem Spaß!
Unter der langjährigen Leitung der in Deutschland und den USA lebenden Sängerin Kristina Hays sind die QuerChorallen seit Oktober 2018 noch internationaler geworden: Der australische Komponist und Dirigent Jaret Choolun hat die Co-Leitung übernommen. Das versetzt den Chor in die luxuriöse Lage, von gleich zwei ausgezeichneten Musikschaffenden im Wechsel dirigiert zu werden!
www.querchorallen.de


Homophon (Münster)

Seit 1987 verbindet Homophon, der erste schwule Männerchor Münster e. V., A-capella-Chorgesang mit außergewöhnlichen Bühnenprogrammen.
Madrigale finden sich im Repertoire ebenso wie Schlager, Evergreens und Popsongs – gerne auch einmal textlich an die Bedürfnisse des Chores angepasst.
Mit seiner Methode, sich selbst nicht immer ganz ernst zu nehmen, Vorurteile auf die Spitze zu treiben und damit ad absurdum zu führen, hat sich Homophon eine große Fangemeinde erobern können. Beim traditionellen Herbstkonzert reicht die Bandbreite des Stammpublikums vom sechsjährigen Kind bis zur begeisterten 90-jährigen Dame.
www.homophon.de


Classical Lesbians (Berlin)

Die Classical Lesbians unter der Leitung von Sibylle Fischer verbindet seit 1996 die Liebe zur klassischen Musik und zu Frauen. Die 25 begeisterten Sängerinnen geben regelmäßig eigene Konzerte in Berlin, treten bundesweit bei den zweijährlichen Lesbenfrauenchöretreffen auf und auch international, u.a. beim europäischen lesbisch-schwulen Chörefestival Various Voices.
Sie präsentieren abwechslungsreiche Programme: mehrstimmige Stücke, Lieder, Madrigale und experimentelle Chorsätze aus allen Epochen und in allen Klangfarben. Aktuell proben sie gemeinsam mit den Singfrauen Berlin für die Uraufführung des Zyklus „Schnee – Von der Unzulänglichkeit des Sterbens“ von der Komponistin Mayako Kubo.
www.classical-lesbians.de


dieLirums (Berlin)

Wo? Berlin
Wer? Martin Jessen, Georg Pickers, Clemens Dreher, Carsten Niemann
Wie? Gemischtes Männerquartett a capella
Was? Prinzipiell alles vom Urschrei bis zum letzten Schrei, meistens aber zwischen Renaissance und Pop.
Wann? In dieser Besetzung seit 2006.
Warum? Na hört mal!
www.dielirums.de


Schola Cantorosa (Hamburg)

… das sind rund 40 schwule Männer, die mit viel Spaß, Musikalität und Engagement eine Show auf die Bühne zaubern.
Mit jeder Produktion entsteht so ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Kostümen, Choreographie, Maske und Licht. Die Gastgeber von Nordakkord 2013 freuen sich, auch 2019 in Berlin dabei zu sein. Hier präsentieren sie noch ein letztes Mal Ausschnitte aus dem Erfolgsprogramm „Gays in Space II“.
Der schwule Chor wird seit 2010 von Gerd Jordan geleitet und ist ein fester Bestandteil der Hamburger Kulturszene. Legendär sind mittlerweile die „After Show Dancepartys“. Auch über die Tore der Stadt hinaus ist Schola Cantorosa gefragt. Im Juni 2016 reiste er bei seiner fünften Nordamerikatournee als einziger europäischer Chor zum GALA-Festival in Denver, dem mit über 6.000 Sängerinnen und Sängern größten schwul-lesbischen Kulturereignis weltweit.
www.schola-cantorosa.de

Wichtige Informationen rund ums Konzert: